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Kassensystem

Lightspeed Kassensystem im Test

Das Gastro-Kassensystem des börsennotierten Anbieters — für Restaurants und Betriebe mit mehreren Standorten.

3.8/5
Hardwaregratis
Pro Monat89 €
Girocardindividuell
Kreditkarteindividuell
Vertraglaut individuellem Angebot
TSEintegriert
MärkteDE, AT, CH
Herkunft🇨🇦 Kanada

Preisstand: September 2026 – Angaben ohne Gewähr, bitte beim Anbieter prüfen.

Lightspeed wurde 2005 in Montreal gegründet, ist an der New Yorker und Torontoer Börse notiert und durch Zukäufe zu einem der großen internationalen POS-Anbieter gewachsen. In Deutschland bietet Lightspeed auf seiner Website aktuell ausschließlich das Gastronomie-Kassensystem Lightspeed Restaurant an: Basic für 89 €/Monat mit einer Lizenz, Core für 159 € mit zwei und Pro für 249 € mit drei Lizenzen; jede weitere Lizenz kostet 49 €/Monat. Das System läuft auf dem iPad, die Grundausstattung umfasst Ständer, Küchen- und Bondrucker, Zahlungsterminal und Kassenschublade. Die TSE ist als Cloud-Lösung über Fiskaly angebunden. Kartengebühren, Hardwarepreise und Mindestlaufzeit nennt Lightspeed nicht öffentlich — sie stehen im individuellen Angebot.

Für wen geeignet?

Gastronomie: Restaurants, Bars, Betriebe mit mehreren Standorten. Verfügbar in DE, AT, CH.

Vorteile

  • Gastro-Funktionen für größere Betriebe: Tischplan, Küchen- und Bondrucker, mehrere Standorte
  • Pakete mit 1–3 Lizenzen, jede weitere 49 €/Monat
  • Eigene Kartenzahlung (Lightspeed Payments) ohne Monatsgebühr
  • Cloud-TSE über Fiskaly angebunden

Nachteile

  • Ab 89 €/Monat — für kleine Einzelbetriebe oft überdimensioniert
  • Kartengebühren, TSE-Kosten und Hardwarepreise nicht öffentlich
  • Mindestlaufzeit nur im individuellen Angebot
  • Einzelhandels-Kasse in Deutschland derzeit ohne eigene Preisseite
Echte Kosten statt „ab“-Preis: Was Lightspeed dich bei deinem Umsatzprofil konkret kostet, rechnest du im Kostenrechner aus.

Passende Ratgeber

Alternativen zu Lightspeed

Diese Anbieter werden oft mit Lightspeed verglichen:

Lightspeed im direkten Vergleich

Gebühren, Hardware und Vertragsbedingungen direkt nebeneinander — so siehst du auf einen Blick, ob Lightspeed oder eine Alternative besser zu deinem Betrieb passt.

Häufige Fragen zu Lightspeed

Was kostet Lightspeed Restaurant?

Basic kostet 89 €/Monat mit einer Lizenz, Core 159 €/Monat mit zwei, Pro 249 €/Monat mit drei Lizenzen. Jede weitere Lizenz kostet 49 €/Monat. Hardware, Kartengebühren und Mindestlaufzeit weist Lightspeed nicht öffentlich aus; sie stehen im individuellen Angebot.

Für wen ist Lightspeed geeignet?

Für Gastronomiebetriebe, die mehr als eine Kasse brauchen oder mehrere Standorte zentral steuern wollen. Für ein kleines Café mit einer Kasse ist das System mit ab 89 €/Monat oft überdimensioniert — dort sind orderbird MINI oder ready2order günstiger.

Hat Lightspeed eine eigene Zahlungsabwicklung?

Ja. Lightspeed Payments läuft ohne Monatsgebühr, abgerechnet wird pro Transaktion. Die Sätze veröffentlicht Lightspeed für Deutschland nicht; im Basic-Paket gilt eine Standard-Rate, in Core und Pro ist sie verhandelbar.

Skaliert Lightspeed über mehrere Standorte?

Ja — das ist einer der Hauptgründe, warum Gastronomie-Gruppen Lightspeed wählen. Das Pro-Paket enthält drei Lizenzen, weitere kosten je 49 €/Monat; Menüs, Personal und Reporting lassen sich zentral steuern.

Gibt es Lightspeed auch für den Einzelhandel?

International ja (Lightspeed Retail). Auf der deutschen Website bietet Lightspeed derzeit aber nur das Gastronomie-Kassensystem an; Retail-Preise gibt es nur in US-Dollar auf den internationalen Seiten. Für den Einzelhandel in Deutschland sind KORONA POS oder ready2order die naheliegenderen Alternativen.