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Kassensystem

orderbird Kassensystem im Test

Die bekannte iPad-Kasse für die Gastronomie — Komplettpakete mit TSE, dazu die Einsteigerkasse MINI.

4.0/5
Hardwareab 149 €
Pro Monat99,9 €
Girocardindividuell
Kreditkarteindividuell
Vertrag12 Monate (MINI monatlich kündbar)
TSEintegriert
MärkteDE, AT
Herkunft🇩🇪 Deutschland

Preisstand: September 2026 – Angaben ohne Gewähr, bitte beim Anbieter prüfen.

orderbird wurde 2011 in Berlin gegründet und gehört zu den bekanntesten iPad-Kassensystemen im deutschsprachigen Raum. Das System wurde speziell für die Gastronomie entwickelt und bietet Funktionen wie Tischverwaltung, Splitbill und Bestellworkflows, die über eine einfache Kassenlösung hinausgehen. Das Hauptprodukt orderbird PRO gibt es als Paket S, M oder L (1–3 Geräte-Lizenzen) ab 99,90 €/Monat bei 12 Monaten Laufzeit — dieser Preis gilt nur zusammen mit der orderbird-Kartenzahlung, ohne sie sind es 119,90 €. Die Online-TSE ist in allen Paketen enthalten. Für kleinere Betriebe gibt es orderbird MINI: ein All-in-one-Gerät ab 149 € mit monatlich kündbarer Lizenz ab 39,90 € (mit Jahreslizenz 24,99 €/Monat) und 1,09–1,49 % Kartengebühr.

Für wen geeignet?

Gastronomie: Restaurants, Cafés, Bars — iPad-basiert. Verfügbar in DE, AT.

Vorteile

  • Online-TSE in allen PRO-Paketen inklusive
  • Tischverwaltung & Gastro-Workflows
  • Kasse und Kartenzahlung aus einer Hand
  • Einstiegskasse MINI: monatlich kündbar, Gerät ab 149 €, Kartengebühr 1,09–1,49 %

Nachteile

  • PRO ab 99,90 €/Monat — nur mit orderbird-Kartenzahlung, sonst 119,90 €
  • 12 Monate Mindestlaufzeit bei PRO
  • Kartengebühren bei PRO nicht öffentlich — individuell im Nexi-Vertrag
  • Module extra: Reservierung 59,90 €, QR-Bestellsystem 39,90 €, Tap to Pay 9,90 €/Monat
Echte Kosten statt „ab“-Preis: Was orderbird dich bei deinem Umsatzprofil konkret kostet, rechnest du im Kostenrechner aus.

Passende Ratgeber

Alternativen zu orderbird

Diese Anbieter werden oft mit orderbird verglichen:

orderbird im direkten Vergleich

Gebühren, Hardware und Vertragsbedingungen direkt nebeneinander — so siehst du auf einen Blick, ob orderbird oder eine Alternative besser zu deinem Betrieb passt.

Häufige Fragen zu orderbird

Brauche ich ein eigenes iPad für orderbird?

Ja. orderbird läuft auf dem iPad; das Gerät ist nicht im Lieferumfang enthalten und muss separat beschafft werden. Hardware-Bundle-Angebote (iPad + orderbird-Zubehör) sind beim Anbieter erhältlich, werden aber zusätzlich berechnet.

Was kostet orderbird pro Monat?

orderbird PRO kostet 99,90 €/Monat (Paket S, 1 Lizenz), 139,90 € (Paket M, 2 Lizenzen) oder 169,90 € (Paket L, 3 Lizenzen), jeweils bei 12 Monaten Laufzeit und nur zusammen mit der orderbird-Kartenzahlung. Ohne sie steigen die Preise auf 119,90 €, 159,90 € bzw. 199,90 €. Jede weitere Geräte-Lizenz kostet 39,90 €/Monat. Die günstigere orderbird MINI gibt es ab 39,90 €/Monat monatlich kündbar oder ab 24,99 €/Monat mit Jahreslizenz.

Ist die TSE bei orderbird bereits enthalten?

Ja. Die Online-TSE ist in allen orderbird-PRO-Paketen und in der MINI enthalten — kein separates TSE-Modul nötig. Das ist ein klarer Vorteil gegenüber Systemen, bei denen die TSE extra kostet.

Wie läuft die Zahlungsabwicklung bei orderbird?

Kasse und Kartenzahlung kommen aus einer Hand. Bei orderbird PRO läuft die Kartenzahlung über Nexi; die Transaktionsgebühren veröffentlicht orderbird nicht, sie stehen im individuellen Nexi-Vertrag. Bei der orderbird MINI sind es 1,09 % bis 1,49 % je nach Lizenzlaufzeit. Kartenzahlung direkt auf dem Smartphone (Tap to Pay) kostet bei PRO 9,90 €/Monat für die erste Lizenz.

In welchen Ländern ist orderbird verfügbar?

orderbird ist in Deutschland und Österreich aktiv. Für die Schweiz und andere DACH-Märkte gibt es keine offizielle Unterstützung; hier bieten sich Alternativen wie ready2order an, die explizit DACH-weit verfügbar sind.