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Kartenlesegerät

Flatpay Kartenlesegerät im Test

Einheitliche Flatrate für alle Karten — mit kostenlosem Terminal und Vor-Ort-Service.

3.9/5
Hardwaregratis
Pro Monat0 €
Girocard1,29 %
Kreditkarte1,29 %
Vertrag36 Monate
TSEoptional

Preisstand: Juni 2026 – Angaben ohne Gewähr, bitte beim Anbieter prüfen.

Flatpay wurde 2022 in Kopenhagen gegründet und positioniert sich bewusst als unkomplizierte Alternative zu variablen Gebührenmodellen: Ein einziger Transaktionssatz gilt für alle Kartenarten, ohne Monatsgebühr und ohne versteckte Aufschläge. Das Terminal (PAX A920Pro) wird kostenlos gestellt und vor Ort installiert — Flatpay setzt auf persönlichen Service statt Self-Onboarding. Der PAX A920Pro unterstützt WLAN und 4G über eine eingebaute SIM-Karte gleichzeitig, was eine zweite unabhängige Verbindung als Ausfallsicherung bietet. Auszahlungen erfolgen täglich (Next-Day-Settlement). American Express ist technisch verfügbar, muss aber vom Händler aktiv aktiviert werden und ist nicht im Standard-Paket enthalten. Flatpay richtet sich an stationäre Händler und Gastronomiebetriebe mit einem Mindestumsatz von 2.000 € pro Monat; die Mindestlaufzeit beträgt 36 Monate.

Für wen geeignet?

Stationäre Händler & Gastro, die eine feste Flatrate statt variabler Sätze wollen. Verfügbar in DE.

Vorteile

  • Einheitliche Flatrate von 1,29 % für alle Kartenarten
  • Kostenloses Terminal (PAX A920Pro) ohne Monatsgebühr
  • PAX A920Pro mit WLAN + 4G/SIM — zwei unabhängige Verbindungswege
  • Tägliche Auszahlung (Next-Day-Settlement)
  • Installation & Support vor Ort

Nachteile

  • 1,29 % Flatrate — bei kleinem Bon teurer als Anbieter mit günstiger Girocard-Gebühr
  • Amex nicht im Standard enthalten — muss separat aktiviert werden
  • Mindestumsatz 2.000 €/Monat pro Terminal, sonst 50 € Ausgleichsgebühr
  • 36 Monate Mindestvertragslaufzeit (danach monatlich kündbar)
Echte Kosten statt „ab“-Preis: Was Flatpay dich bei deinem Umsatzprofil konkret kostet, rechnest du im Kostenrechner aus.

Häufige Fragen zu Flatpay

Was passiert, wenn ich den Mindestumsatz von 2.000 € nicht erreiche?

Flatpay berechnet eine Ausgleichsgebühr von 50 € pro Monat, wenn der Umsatz am Terminal unter 2.000 € bleibt. Das Modell setzt also einen gewissen Mindestumsatz voraus — für sehr saisonale oder anlassbezogene Betriebe kann das ein Risiko sein.

Was kostet die Flatpay-Flatrate genau?

Flatpay berechnet 1,29 % auf alle Kartenarten — Girocard, Visa, Mastercard und American Express zahlen denselben Satz. Das Terminal (PAX A920Pro) wird kostenlos gestellt; eine Monatsgebühr gibt es nicht, dafür eine 36-monatige Mindestlaufzeit.

Akzeptiert das Flatpay-Terminal American Express?

Ja, technisch schon — aber Amex ist nicht automatisch aktiv. Händler müssen die Amex-Akzeptanz separat bei Flatpay beantragen. Wer Amex zwingend benötigt, sollte das vor Vertragsabschluss klären.

Warum hat das Flatpay-Terminal eine SIM-Karte?

Das PAX A920Pro unterstützt WLAN und 4G über eine eingebaute SIM-Karte gleichzeitig. Fällt das WLAN aus, schaltet das Terminal automatisch auf das Mobilfunknetz um — ein echter Vorteil für Restaurants, Märkte und Veranstaltungsorte mit unsicherer WLAN-Verfügbarkeit.

Wie unterscheidet sich Flatpay von SumUp?

Beide bieten einen Einheitssatz ohne Monatsgebühr. Flatpay ist mit 1,29 % günstiger als SumUp (1,39 %), stellt das Terminal kostenlos, zahlt täglich aus, bietet persönlichen Vor-Ort-Service und hat mit dem PAX A920Pro ein Terminal mit WLAN und 4G. Dafür bindet Flatpay für 36 Monate, SumUp gar nicht. Wer Flexibilität braucht, wählt SumUp — wer langfristig plant und viel umsetzt, Flatpay.

Passende Ratgeber

Alternativen zu Flatpay

Diese Anbieter werden oft mit Flatpay verglichen: