SumUp Kartenlesegerät im Test
Der bekannteste Kartenleser für mobile Kleinhändler — ohne Vertrag.
Preisstand: Mai 2026 – Angaben ohne Gewähr, bitte beim Anbieter prüfen.
SumUp wurde 2012 in Dublin gegründet und zählt heute mit über vier Millionen Händlern in mehr als 35 Ländern zu den größten mobilen Zahlungsanbietern Europas. Das Geschäftsmodell basiert auf einem einheitlichen Transaktionssatz ohne Grundgebühr: Händler zahlen pro Umsatz, nicht pauschal pro Monat. Die Hardware reicht vom kompakten Solo Lite (34 €) über das eigenständige Solo (79 €) bis zum vollwertigen Terminal (169 €) — ergänzt durch Tap to Pay direkt auf dem Smartphone ohne Hardware. In Deutschland ist SumUp besonders bei Marktständen, Foodtrucks und mobilen Dienstleistern verbreitet.
Für wen geeignet?
Einsteiger, mobile Kleinhändler, Marktstände. Verfügbar in DE, AT, CH.
Vorteile
- Einheitlicher Satz für alle Karten
- Keine Vertragsbindung, kein Monatspreis
- Riesiges Zubehör- & App-Ökosystem
Nachteile
- 1,39 % über Dauer teurer als Staffel-Anbieter
- Auszahlung kann 2–3 Tage dauern
Hardware & Terminals
Verbindet sich per Bluetooth mit deinem Smartphone und der SumUp Business App. Nimmt alle gängigen Zahlungsarten an.
- Chip & PIN + NFC
- Bluetooth zum Smartphone
- Günstigster Einstieg
↗ Affiliate-Link · Provision möglich
Eigenständiges Terminal mit Display — kein Smartphone nötig. Zahlungen annehmen, Produkte verwalten, Umsatz im Blick behalten. Optional mit Drucker.
- Eigenes Display
- WLAN & Bluetooth
- Kein Smartphone nötig
↗ Affiliate-Link · Provision möglich
Das vollwertige POS-Gerät: Produktkataloge verwalten, Bestellungen aufnehmen, Belege drucken und Bestände überwachen — alles in der Hand.
- Vollständiges POS-System
- Bestellungen & Belegdruck
- Bestandsverwaltung
↗ Affiliate-Link · Provision möglich
Kein Gerät nötig: Kontaktlose Zahlungen direkt auf dem Smartphone annehmen. Verfügbar für iPhone und Android über die SumUp App.
- Keine Hardware nötig
- iPhone & Android
- Kostenloser Einstieg
↗ Affiliate-Link · Provision möglich
Passende Ratgeber
SumUp berechnet 1,39 % für alle Karten. Was Hardware, Auszahlung und versteckte Kosten ausmachen und für wen der Einheitssatz günstiger ist als Staffelpreise.
Artikel lesen →
SumUp im echten Betrieb: Wo Deutschlands beliebtester mobiler Kartenleser für Kleinunternehmer überzeugt — und wo die Grenzen des Systems liegen.
Artikel lesen →
Kartengebühr auf Kunden umlegen — was PSD2 erlaubt, für welche Karten ein Aufschlag legal ist und wie man es rechtssicher umsetzt.
Artikel lesen →Alternativen zu SumUp
Diese Anbieter werden oft mit SumUp verglichen:
- Ze
Einheitssatz 1,39 % auf alle Karten — mit kostenloser Kassen-App und PayPal-Anbindung.
- Hardware
- ab 29 €
- Girocard
- 1,39 %
- Vertrag
- keine Bindung
- Fp
Einheitliche Flatrate für alle Karten — mit kostenlosem Terminal und Vor-Ort-Service.
- Hardware
- gratis
- Girocard
- 1,29 %
- Vertrag
- 36 Monate
- my
Sofort-Auszahlung aufs eigene IBAN-Konto — jetzt mit Stufentarifen.
- Hardware
- ab 29 €
- Girocard
- 1,29 %
- Vertrag
- keine Bindung
SumUp im direkten Vergleich
Gebühren, Hardware und Vertragsbedingungen direkt nebeneinander — so siehst du auf einen Blick, ob SumUp oder eine Alternative besser zu deinem Betrieb passt.
Häufige Fragen zu SumUp
Wie hoch sind die SumUp Gebühren?
SumUp berechnet einheitlich 1,39 % auf alle Kartenarten — Girocard, Visa, Mastercard und American Express zahlen denselben Satz. Es gibt keine Grundgebühr und keine Mindestanzahl an Transaktionen.
Hat SumUp eine Vertragsbindung?
Nein. SumUp ist ohne Mindestlaufzeit nutzbar. Die Hardware kaufst du einmalig; die App und der Zahlungsservice laufen ohne Kündigung weiter, solange du sie nutzt.
Wann werden Einnahmen von SumUp ausgezahlt?
Die Auszahlung erfolgt in der Regel innerhalb von 1–3 Werktagen auf dein hinterlegtes Bankkonto. Ein garantierter Sofort-Auszahlungsservice existiert bei SumUp nicht.
Kann ich mit SumUp auch ohne Smartphone kassieren?
Mit dem SumUp Solo und dem SumUp Terminal ja — diese Geräte haben ein eigenes Display und laufen ohne gekoppeltes Smartphone. Das Basismodell SumUp Solo Lite benötigt dagegen ein Smartphone mit der SumUp-App.