SumUp
Der bekannteste Kartenleser für mobile Kleinhändler — ohne Vertrag.
- Hardware
- ab 34 €
- Pro Monat
- 0 €
- Gebühr
- ab 1,39 %
- Vertrag
- keine Bindung
IGeL-Leistungen, Privatrechnungen, Zuzahlungen: Arztpraxen haben mehr Zahlungsvorgänge als viele denken — und selten ein Terminal, das wirklich passt. Wir zeigen, welche Geräte zum Praxisalltag passen: ohne Monatspreis, diskret und DSGVO-konform.
Der bekannteste Kartenleser für mobile Kleinhändler — ohne Vertrag.
Sofort-Auszahlung aufs eigene IBAN-Konto — jetzt mit Stufentarifen.
Einheitliche Flatrate für alle Karten — mit kostenlosem Terminal und Vor-Ort-Service.
Tipp: Rechne deinen konkreten Umsatz und Kartenmix im Kostenrechner durch – die günstigste Wahl hängt von deinem Profil ab.
| Funktion | Hausarzt / Allgemein | Zahnarzt | Physiotherapie | Privatpraxis |
|---|---|---|---|---|
| Kontaktlos-Zahlung (NFC) | MUSS | MUSS | MUSS | MUSS |
| DSGVO-konforme Verarbeitung | MUSS | MUSS | MUSS | MUSS |
| Kein Monatsgrundpreis | MUSS | opt. | MUSS | opt. |
| Zahlungslink für Rechnungen | empf. | MUSS | empf. | MUSS |
| Stationäres Terminal | opt. | MUSS | opt. | MUSS |
| Diskretion (kein Leistungshinweis) | MUSS | MUSS | MUSS | MUSS |
| Mehrere Terminalplätze | — | empf. | — | opt. |
MUSS = Pflichtfunktion empf. = empfohlen opt. = optional — = nicht relevant
Ja. Kartentransaktionen enthalten nur Betrag, Datum und Praxisname — keinen Hinweis auf die Art der Leistung. Die eigentlichen Patientendaten liegen im Praxisverwaltungssystem, nicht im Terminal.
Nur wer eine elektronische Registrierkasse mit Artikelverwaltung betreibt. Ein reines Kartenterminal ohne Kassensoftware fällt nicht unter die KassenSichV. Wer ein PVS mit integrierter Kassenfunktion nutzt, sollte die TSE-Konformität des Systems prüfen.
Bei SumUps Satz von 1,39 % sind das 1,11 € Gebühr. Ein vernachlässigbarer Betrag — besonders im Vergleich zu einer Mahnung oder Übergabe an ein Inkassobüro.
Ja. Anbieter wie SumUp oder Mollie ermöglichen Zahlungslinks, die du direkt in die Rechnung einbettest. Der Patient zahlt per Browser — keine Terminal-Hardware nötig.
Die meisten Terminals arbeiten als eigenständige Geräte neben dem PVS — du buchst die Zahlung manuell nach. Tiefere Integrationen (automatischer Abgleich) gibt es vereinzelt bei spezialisierten Branchenanbietern, sind aber selten und teuer. Für die meisten Praxen reicht das manuelle Nachbuchen.
Ja — besonders für Privatpatienten und Zahlungsvereinbarungen. Bei 500 € Rechnungsbetrag und 1,39 % fallen 6,95 € Gebühr an. Das ist deutlich weniger als Mahnkosten oder ein Zahlungsausfall. Zahnarztpraxen profitieren zusätzlich von Zahlungslinks: Patienten zahlen Kostenvoranschläge vorab per Browser — ohne Praxisbesuch.
Ja, über BNPL-Anbieter (Buy Now Pay Later) wie Ratepay oder über Zahlungslinks mit Ratenvereinbarung. Das ist bei höheren Therapiepaketen (z. B. 10er-Karten) sinnvoll. SumUp und Zettle unterstützen kein natives Ratenzahlen — das läuft über separate Anbieter.
myPOS bietet mehrere Geräte auf einem Konto — ideal wenn Rezeption und Behandlungszimmer separate Terminals brauchen. Alternativ: SumUp mit mehreren Geräten unter einem Konto. Flatpay unterstützt ebenfalls Multi-Device mit einheitlicher Abrechnung.