Mollie Omnichannel im Test
Online-Payment-Plattform mit eigenem Terminal — für Händler, die online und stationär kassieren.
Preisstand: Juni 2026 – Angaben ohne Gewähr, bitte beim Anbieter prüfen.
Mollie wurde 2004 in Amsterdam gegründet und ist heute eine der meistgenutzten Online-Zahlungsplattformen in Deutschland, Österreich und den Benelux-Ländern. Bekannt wurde Mollie durch unkomplizierte API-Integrationen für Shopware, WooCommerce und andere E-Commerce-Plattformen. Seit 2023 bietet Mollie auch ein stationäres POS-Produkt: Das Mollie Tap-Terminal ermöglicht kontaktlose Kartenzahlungen per Gerät oder Smartphone-App. Online- und Offline-Umsätze laufen in einem gemeinsamen Dashboard zusammen — das ist der Kernvorteil für Händler, die beide Kanäle betreiben.
Für wen geeignet?
Online-Händler mit stationären Standorten, Shopware-/WooCommerce-Nutzer. Verfügbar in DE, AT.
Vorteile
- Online- und POS-Payments in einem Konto vereint
- Tap-to-Pay über App (Mollie Tap)
- Keine Grundgebühr im Pay-as-you-go-Tarif
- Bekannte Integration für Shopware, WooCommerce & Co.
Nachteile
- POS-Produkt deutlich jünger als das Online-Kerngeschäft (seit 2023)
- Kreditkartengebühr (1,8 %) teurer als SumUp (1,39 %) und Flatpay (Flatrate)
- Schweiz nicht unterstützt — Terminal nur in DE und AT
- Keine TSE — für kassenpflichtige stationäre Betriebe nicht geeignet
Passende Ratgeber
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Diese Anbieter werden oft mit Mollie verglichen:
- Sh
E-Commerce-Platzhirsch mit integriertem POS — Online-Shop und Laden aus einer Hand.
- Hardware
- ab 49 €
- Girocard
- 1,70 %
- Vertrag
- keine Bindung
- St
Entwickler-Plattform für Zahlungen — Online, stationär und alles dazwischen.
- Hardware
- ab 59 €
- Girocard
- 1,50 %
- Vertrag
- keine Bindung
- Sq
Amerikanischer POS-Pionier — kostenloser Einstieg, breites Software-Ökosystem.
- Hardware
- gratis
- Girocard
- 1,75 %
- Vertrag
- keine Bindung
Mollie im direkten Vergleich
Gebühren, Hardware und Vertragsbedingungen direkt nebeneinander — so siehst du auf einen Blick, ob Mollie oder eine Alternative besser zu deinem Betrieb passt.
Häufige Fragen zu Mollie
Was kostet Mollie Terminal pro Transaktion?
Im Pay-as-you-go-Tarif berechnet Mollie 1,5 % für inländische Debitkarten (Girocard), 1,8 % für sonstige Verbraucherkarten und 2,1 % für American Express. Der Pro-Tarif (20 €/Monat pro Gerät) bietet günstigere Sätze: 0,10 € + 0,85 % für Debit und 0,10 € + 1,50 % für Kreditkarten.
Was ist der Vorteil von Mollie gegenüber SumUp?
Mollie verbindet Online-Shop und stationäres Terminal in einem Konto — wer bereits Mollie für seinen Online-Shop nutzt, kann ohne zweiten Vertrag auch stationär kassieren. SumUp ist reiner Kartenleser ohne eigene Online-Payment-Integration.
Ist Mollie Terminal auch in Österreich oder der Schweiz verfügbar?
Das Mollie Tap-Terminal ist in Deutschland und Österreich verfügbar. Die Schweiz wird aktuell nicht unterstützt. Für Händler in der Schweiz bieten sich Alternativen wie myPOS oder SumUp an, die DACH-weit aktiv sind.