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Omnichannel

Stripe Omnichannel im Test

Entwickler-Plattform für Zahlungen — Online, stationär und alles dazwischen.

4.3/5
Hardwareab 59 €
Pro Monat0 €
Girocard1,50 %
Kreditkarte1,50 %
Vertragkeine Bindung
TSE
Herkunft🇺🇸 USA

Preisstand: Juni 2026 – Angaben ohne Gewähr, bitte beim Anbieter prüfen.

Stripe wurde 2010 von den Brüdern Patrick und John Collison in San Francisco gegründet und ist heute die führende Zahlungsinfrastruktur für Entwickler und technologiegetriebene Unternehmen. Was als Online-Payment-API begann, deckt mit Stripe Terminal seit 2018 auch stationäre Zahlungen ab. In Deutschland unterstützt Stripe Terminal Girocard, Visa, Mastercard und Amex; die Gebührenstruktur besteht aus Prozentsatz plus fixem Betrag pro Transaktion (stationär: 1,5 % + 0,10 €; online: 1,5 % + 0,25 €). Stripe richtet sich primär an Teams mit Entwicklungskapazitäten.

Für wen geeignet?

Tech-Teams, Online-First-Händler, Plattformen. Verfügbar in DE, AT, CH.

Vorteile

  • Keine Grundgebühr — zahle nur was du nutzt
  • Tiefste API-Integration für individuelle Checkout-Flows
  • Unterstützt Girocard stationär und 135+ Zahlungsarten online

Nachteile

  • Zusätzlich zur Prozentgebühr: +0,10 € (stationär) / +0,25 € (online) pro Transaktion
  • Kein Händler-Support auf Deutsch — primär für Tech-Teams
  • Keine native TSE für Deutschland
Echte Kosten statt „ab“-Preis: Was Stripe dich bei deinem Umsatzprofil konkret kostet, rechnest du im Kostenrechner aus.

Passende Ratgeber

Alternativen zu Stripe

Diese Anbieter werden oft mit Stripe verglichen:

Häufige Fragen zu Stripe

Wie unterscheidet sich Stripe Terminal von Stripe Online?

Die Gebührenstruktur ist unterschiedlich: In-person (Terminal) kostet 1,5 % + 0,10 € pro Transaktion, online 1,5 % + 0,25 €. Das Terminal unterstützt Girocard; online kann Girocard über separate Integration eingebunden werden.

Brauche ich technisches Know-how für Stripe?

Für Stripe Online-Zahlungen ja — Stripe ist als Entwickler-API konzipiert und setzt Programmierkenntnisse oder eine vorkonfigurierte Plattform (z. B. WooCommerce, Shopify) voraus. Stripe Terminal für stationäre Zahlungen ist einfacher einzurichten, hat aber weniger Händlerführung als SumUp oder Zettle.

Hat Stripe eine monatliche Grundgebühr?

Nein — Stripe berechnet nur Transaktionsgebühren ohne Grundgebühr im Standardpaket. Für erweiterte Features wie Revenue Recovery, optimiertes Checkout-UI oder Enterprise-SLAs kommen Zusatzkosten hinzu.

Ist Stripe in Deutschland als Kassenlösung TSE-konform?

Nein — Stripe bietet keine native TSE/Fiskalisierung für Deutschland. Als reine Zahlungsinfrastruktur eignet sich Stripe für Online-Shops und technisch versierte Teams; für stationäre Kassenpflicht empfehlen sich Lösungen wie ready2order oder Lightspeed.