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Branche · Direktvermarkter

Kartenzahlung für Direktvermarkter

Ob Imker am Wochenmarkt, Hofladen mit Selbstbedienungskasse oder Gemüsestand auf dem Hofgelände — immer mehr Kunden wollen bargeldlos zahlen. Wir zeigen die einfachsten Lösungen ohne Monatsgebühr und ohne IT-Kenntnisse.

Obst- und Gemüsestand beim Direktverkauf — Kartenzahlung für Hofläden und Direktvermarkter

Worauf es in dieser Branche ankommt

  • Kein Monatsgrundpreis — nur zahlen wenn kassiert wird
  • Kleine Beträge für Honig, Gemüse und Eier sinnvoll abwickeln
  • Einfache Einrichtung ohne IT-Kenntnisse
  • Mobile Nutzung am Marktstand und im Hofladen
  • Robuste Hardware für Wind, Staub und gelegentlichen Außeneinsatz
  • Selbstbedienungs-Option für unbemannte Hofladenstände
Unsere Auswahl

Passende Anbieter

Einfachste Lösung

SumUp

Kartenlesegerät
4.4

Der bekannteste Kartenleser für mobile Kleinhändler — ohne Vertrag.

Hardware
ab 34 €
Pro Monat
0 €
Gebühr
ab 1,39 %
Vertrag
keine Bindung
Preistipp Girocard

Zettle (PayPal)

Kartenlesegerät
4.1

Kartenleser mit PayPal-Anbindung und solidem Kassen-/Inventar-Tool.

Hardware
ab 29 €
Pro Monat
0 €
Gebühr
ab 0,95 %
Vertrag
keine Bindung
Sofort-Auszahlung

myPOS

Kartenlesegerät
4.0

Sofort-Auszahlung aufs eigene Konto — gut für internationalen Einsatz.

Hardware
ab 29 €
Pro Monat
0 €
Gebühr
ab 0,90 %
Vertrag
keine Bindung

Tipp: Rechne deinen konkreten Umsatz und Kartenmix im Kostenrechner durch – die günstigste Wahl hängt von deinem Profil ab.

Häufige Fragen

Lohnt sich Kartenzahlung bei einem Imker mit 5-€-Gläsern?

Ja — die Gebühr bei SumUp beträgt 7 Cent auf 5 € (1,39 %). Das ist verkraftbar, besonders wenn durch Kartenzahlung Kunden gewonnen werden, die sonst kein Bargeld dabei haben. Studien zeigen: Händler mit Kartenzahlung kassieren im Schnitt höhere Bons, weil Kunden ohne Bargeldlimit kaufen.

Gibt es eine Lösung für unbemannte Hofladenstände?

Für vollständig unbemannte Stände empfiehlt sich eine Kombination: Kartenleser für betreute Zeiten + Hinweisschild mit QR-Code (Zahlungslink) für unbetreute Zeiten. Anbieter wie SumUp ermöglichen statische Zahlungslinks, die ausgedruckt werden können. Automatische Münzautomaten mit Kartenakzeptanz sind eine weitere Option für professionelle Hofladenstände.

Braucht ein Direktvermarkter eine TSE?

Nur wenn eine elektronische Registrierkasse mit Artikelpositionen genutzt wird. Ein reiner Kartenleser ohne Kassensoftware fällt nicht unter die KassenSichV. Direktvermarkter, die Handwritten-Quittungen oder keine Kasse nutzen, brauchen keine TSE — sollten aber im Zweifel mit dem Steuerberater klären, was für ihren Betrieb gilt.

Was passiert bei schlechtem Mobilfunknetz auf dem Hofgelände?

Ohne Netzverbindung können keine Transaktionen autorisiert werden. Auf Hofgeländen empfiehlt sich ein WLAN-Router mit Mobilfunk-Backup oder ein Terminal mit eigener SIM-Karte. myPOS-Geräte haben eigenes WLAN und SIM integriert und sind damit besonders robust für ländliche Standorte.