SumUp
KartenlesegerätDer bekannteste Kartenleser für mobile Kleinhändler — ohne Vertrag.
- Hardware
- ab 34 €
- Pro Monat
- 0 €
- Gebühr
- ab 1,39 %
- Vertrag
- keine Bindung
Rechnung gestellt, Auftrag fertig — und der Kunde will per Karte zahlen. Für Handwerker, Installateure und mobile Dienstleister ist ein Kartenlesegerät heute Standard. Wir zeigen, was beim Kunden vor Ort wirklich funktioniert.
Der bekannteste Kartenleser für mobile Kleinhändler — ohne Vertrag.
Sofort-Auszahlung aufs eigene Konto — gut für internationalen Einsatz.
Tap-to-Pay-Vorreiter mit eigener BaFin-Lizenz und sehr niedrigen Sätzen.
Tipp: Rechne deinen konkreten Umsatz und Kartenmix im Kostenrechner durch – die günstigste Wahl hängt von deinem Profil ab.
Nur wenn du eine elektronische Registrierkasse mit gespeicherten Artikelpositionen nutzt. Ein reines Kartenlesegerät ohne Kassensoftware fällt nicht unter die KassenSichV. Wer Aufträge über eine Buchhaltungssoftware abrechnet und das Kartenlesegerät nur zum Einzug nutzt, braucht keine TSE.
Ein Zahlungslink ist ein individueller Bezahl-Button, den du per E-Mail oder WhatsApp verschickst. Der Kunde zahlt per Browser — du brauchst kein Terminal. Anbieter wie SumUp und myPOS bieten das kostenlos an. Ideal für Rechnungen, die du digital verschickst, oder wenn der Kunde beim Abnahme-Termin nicht dabei ist.
Ja — moderne Kartenleser verbinden sich über das Mobilfunknetz (4G/LTE) des gekoppelten Smartphones. Flatpay und myPOS bieten Terminals mit eigener SIM-Karte. Für Handwerker empfiehlt sich ein Gerät oder Smartphone mit gutem Mobilfunk-Empfang — WLAN ist auf Baustellen ohnehin selten zuverlässig.
Ja. Mit einem Standard-Kartenlesegerät kannst du jeden Betrag nach Eingabe sofort kassieren. Zahlungslinks ermöglichen zusätzlich das Einzug von Abschlägen vor Ort-Besuch. Achte darauf, dass der gewählte Anbieter Zahlungslinks in seinem Tarif ohne Aufpreis anbietet — das ist bei SumUp und myPOS der Fall.