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Kartenlesegerät

Viva.com Kartenlesegerät im Test

Tap-to-Pay-Vorreiter mit eigener BaFin-Lizenz und sehr niedrigen Sätzen.

3.9/5
Hardwaregratis
Pro Monat0 €
Girocard0,30 %
Kreditkarte0,30 %
Vertragkeine Bindung
TSEoptional

Preisstand: Mai 2026 – Angaben ohne Gewähr, bitte beim Anbieter prüfen.

Viva.com (ehemals Viva Wallet) wurde im Jahr 2000 in Athen gegründet und ist eine der wenigen Zahlungsplattformen in Europa mit einer eigenen Banklizenz — in Deutschland reguliert durch die BaFin. Das Unternehmen ist in 24 EU-Ländern aktiv und verarbeitet Zahlungen als direkter Acquirer ohne zwischengeschaltete Drittanbieter. Bekannt ist Viva.com für die frühe Einführung von Tap to Pay, also dem kontaktlosen Akzeptieren von Kartenzahlungen direkt über das Smartphone ohne separates Terminal. Die veröffentlichten Transaktionssätze sind Ausgangswerte; je nach Kartenkategorie und Herkunft können zusätzliche Scheme-Gebühren anfallen.

Für wen geeignet?

Preissensible Vielnutzer, Smartphone-Kassen (Tap to Pay). Verfügbar in DE, AT.

Vorteile

  • Sehr niedrige Domestic-Sätze
  • Tap to Pay ohne Zusatzgerät
  • Eigene Banklizenz (BaFin)

Nachteile

  • „ab”-Sätze: real kommen Scheme-/Service-Gebühren dazu
  • Geringe Markenbekanntheit in DACH
Echte Kosten statt „ab“-Preis: Was Viva.com dich bei deinem Umsatzprofil konkret kostet, rechnest du im Kostenrechner aus.

Häufige Fragen zu Viva.com

Was bedeutet die BaFin-Lizenz von Viva.com?

Viva.com ist eine der wenigen Zahlungsplattformen in Europa mit einer eigenen Banklizenz — in Deutschland reguliert durch die BaFin. Das bedeutet: Viva.com verarbeitet Zahlungen als direkter Acquirer ohne zwischengeschaltete Drittbanken. Das kann schnellere Abwicklung und weniger Gebührenebenen bedeuten.

Warum sind die Viva.com-Sätze so niedrig — was ist der Haken?

Die veröffentlichten Sätze (ab 0,30 %) sind Ausgangswerte für inländische Karten ohne Interchange-Aufschlag. Bei ausländischen Kreditkarten, Firmenkarten oder Premiumkarten kommen Scheme-Gebühren dazu, die Viva.com nicht pauschal nennt. Die echten Kosten hängen stark vom Kartenmix ab.

Unterstützt Viva.com Tap to Pay?

Ja — Viva.com gehört zu den Vorreitern bei SoftPOS in Deutschland. Die Lösung unterstützt Tap to Pay auf Android und iOS inklusive Software-PIN-Pad, sodass auch Beträge über 50 € ohne separates Terminal kassiert werden können.

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Alternativen zu Viva.com

Diese Anbieter werden oft mit Viva.com verglichen: