Viva.com Kartenlesegerät im Test
Tap-to-Pay-Vorreiter mit eigener BaFin-Lizenz und sehr niedrigen Sätzen.
Preisstand: Juni 2026 – Angaben ohne Gewähr, bitte beim Anbieter prüfen.
Viva.com (ehemals Viva Wallet) wurde im Jahr 2000 in Athen gegründet und ist eine der wenigen Zahlungsplattformen in Europa mit einer eigenen Banklizenz — in Deutschland reguliert durch die BaFin. Das Unternehmen ist in 24 EU-Ländern aktiv und verarbeitet Zahlungen als direkter Acquirer ohne zwischengeschaltete Drittanbieter. Bekannt ist Viva.com für die frühe Einführung von Tap to Pay, also dem kontaktlosen Akzeptieren von Kartenzahlungen direkt über das Smartphone ohne separates Terminal. Die angegebenen Sätze sind All-in-Preise inklusive Interchange; für internationale Karten, Firmenkarten oder Amex gelten höhere Sätze.
Für wen geeignet?
Preissensible Vielnutzer, Smartphone-Kassen (Tap to Pay). Verfügbar in DE, AT.
Vorteile
- Günstiger Debit-Satz (0,85 %)
- Tap to Pay ohne Zusatzgerät
- Eigene Banklizenz (BaFin)
Nachteile
- Kreditkarten (1,69 %) und Amex (2,75 %) deutlich teurer als Debit
- Geringe Markenbekanntheit in DACH
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Diese Anbieter werden oft mit Viva.com verglichen:
- Su
Der bekannteste Kartenleser für mobile Kleinhändler — ohne Vertrag.
- Hardware
- ab 34 €
- Girocard
- 1,39 %
- Vertrag
- keine Bindung
- my
Sofort-Auszahlung aufs eigene IBAN-Konto — jetzt mit Stufentarifen.
- Hardware
- ab 29 €
- Girocard
- 1,29 %
- Vertrag
- keine Bindung
- Fp
Einheitliche Flatrate für alle Karten — mit kostenlosem Terminal und Vor-Ort-Service.
- Hardware
- gratis
- Girocard
- 1,29 %
- Vertrag
- 36 Monate
Viva.com im direkten Vergleich
Gebühren, Hardware und Vertragsbedingungen direkt nebeneinander — so siehst du auf einen Blick, ob Viva.com oder eine Alternative besser zu deinem Betrieb passt.
Häufige Fragen zu Viva.com
Was bedeutet die BaFin-Lizenz von Viva.com?
Viva.com ist eine der wenigen Zahlungsplattformen in Europa mit einer eigenen Banklizenz — in Deutschland reguliert durch die BaFin. Das bedeutet: Viva.com verarbeitet Zahlungen als direkter Acquirer ohne zwischengeschaltete Drittbanken. Das kann schnellere Abwicklung und weniger Gebührenebenen bedeuten.
Wie hoch sind die Viva.com-Gebühren genau?
Für inländische Debit-Karten (Mastercard, Maestro, Visa, Vpay) fallen 0,85 % an. Inländische Visa- und Mastercard-Kreditkarten kosten 1,69 %, Amex 2,75 %. Das sind All-in-Sätze inklusive Interchange — es kommen keine versteckten Scheme-Aufschläge dazu. Für internationale Karten, Firmenkarten oder Nicht-EWR-Amex gelten höhere Sätze (1,15 % bzw. 3,15 %).
Unterstützt Viva.com Tap to Pay?
Ja — Viva.com gehört zu den Vorreitern bei SoftPOS in Deutschland. Die Lösung unterstützt Tap to Pay auf Android und iOS inklusive Software-PIN-Pad, sodass auch Beträge über 50 € ohne separates Terminal kassiert werden können.